Mickey Haller - The Lincoln Lawyer - leaves criminal court behind for his first civil …
Murder, chatbot, ethics and courtroom battle
4 stars
A good thriller connected to the Silicon Valley psychopats who allow what they call AGI (chatbots really) impact people's lives... This novel is a page turner and I couldn't put it down...
A good thriller connected to the Silicon Valley psychopats who allow what they call AGI (chatbots really) impact people's lives...
This novel is a page turner and I couldn't put it down...
Der fleischige Teil, Band 2. Wieder bedauere ich, den Film vorher gesehen zu haben, wenngleich ich den Manga nicht gekauft hätte ohne. Ein Paradox?
Weiter auf der Jagd nach Daijin geht es über Umwege in Soutas Heimat. Dabei wird auch ein "Scheinbesuch" in der Gegenwelt, Suzume fast zum Verhängnis.
Der Teil bietet einen guten Mix an Spannung und lustigen Momenten. Ich mag dabei eher den bodenständigen Abschnitt in der Stadt. Er lässt sich leichter als Entscheidung der Charaktere interpretieren als so einige andere Abschnitte. Was jedoch nicht sehr tragisch ist, in einem übernatürlichen Manga 😊
Den Teil hätte ich wahrscheinlich wirklich genossen, ohne den Film im Hinterkopf. Grr
Der fleischige Teil, Band 2. Wieder bedauere ich, den Film vorher gesehen zu haben, wenngleich ich den Manga nicht gekauft hätte ohne. Ein Paradox?
Weiter auf der Jagd nach Daijin geht es über Umwege in Soutas Heimat. Dabei wird auch ein "Scheinbesuch" in der Gegenwelt, Suzume fast zum Verhängnis.
Der Teil bietet einen guten Mix an Spannung und lustigen Momenten. Ich mag dabei eher den bodenständigen Abschnitt in der Stadt. Er lässt sich leichter als Entscheidung der Charaktere interpretieren als so einige andere Abschnitte. Was jedoch nicht sehr tragisch ist, in einem übernatürlichen Manga 😊
Den Teil hätte ich wahrscheinlich wirklich genossen, ohne den Film im Hinterkopf. Grr
Band 14 ist ein gemischter Teil. Wir setzen die Story von Band 13 fort, sind in der Hauptstadt angekommen und unsere Protagonisten für den Schutz von Serie zugeteilt. Leider - und das haben wir in der Vergangenheit bemerkt - lehnt es sich auf einen Aspekt, wo Frieren als Serie keine sonderlich große Stärke aufweist: Action.
Es ist wirklich schön Übel zu sehen (Ich liebe sie), auch in Verbindung mit Land - die sich hier besser ergänzen als in der Magier-Prüfung. Jedoch sind die Kämpfe irgendwie seltsam erzwungen und scheinen nur gemacht zu werden, um zu zeigen, wie stark die Magie-Sondereinheit ist. Kenner der Serie wissen, wie gerne Übel spielt - auch in lebensgefährlichen Situationen. Das kommt hierbei bedauerlicherweise zu kurz. Was damit endet, dass der "Action-Teil" meiner Meinung nach zu kurz, zu schnell abgehandelt wird.
Band 14 ist ein gemischter Teil. Wir setzen die Story von Band 13 fort, sind in der Hauptstadt angekommen und unsere Protagonisten für den Schutz von Serie zugeteilt. Leider - und das haben wir in der Vergangenheit bemerkt - lehnt es sich auf einen Aspekt, wo Frieren als Serie keine sonderlich große Stärke aufweist: Action.
Es ist wirklich schön Übel zu sehen (Ich liebe sie), auch in Verbindung mit Land - die sich hier besser ergänzen als in der Magier-Prüfung. Jedoch sind die Kämpfe irgendwie seltsam erzwungen und scheinen nur gemacht zu werden, um zu zeigen, wie stark die Magie-Sondereinheit ist. Kenner der Serie wissen, wie gerne Übel spielt - auch in lebensgefährlichen Situationen. Das kommt hierbei bedauerlicherweise zu kurz. Was damit endet, dass der "Action-Teil" meiner Meinung nach zu kurz, zu schnell abgehandelt wird.
Auf der anderen Seite gab es 2 Highlights, wobei der das letztere den Übergang zu Band 15 darstellt. Der davor ist ein Rückblick auf die Zeit von Dämon Macht und seinem Fürsten Glück. Hab ich wirklich genossen, wenn auch es kurz und als Nebensächlichkeit dient.
Alles in allem finde ich den Teil, für Frieren, eher schwach. Es fehlt die Einleitung der Bösen, was ihre Motivation ist, warum sie hinter den Dingen stehen, die sie tun. Auch fehlt mir leider der Glaube daran, dass Serie Schutz braucht. Was wohl der Hauptgrund für meine Kritik ist.
Und da ist essss. Band 17, die Story zu Wolbach und Megumin - bzw eine weitere Story über sie. Beide Charactere sind so meine Favs und geht sehr viel um diese beiden im Verlauf. Hinzu kommt noch ein schönes Full-Color Zweiseigies Bild (sogar 3, wenn man das Reguläre am Anfang hinzuzählt).
Ein Teil, den ich sehr gefeiert habe. Mal schauen, wie es im nächsten weiter geht!
Badeszene. Was hat Konosuba nur damit? Gerade mit Gegnern? So haben wir das auch hier wieder als wichtigen Punkt in der Story, was uns Hintergrundinfos einbringt und Kazuma wichtige Dinge lernt.
Wie der Titel sagt, geht es um Wolbach. Wobei es auch einiges anderen Themen im Verlauf geht, jedoch mag ich Wolbach und die Story dahinter, weil es eben von den Anfängen her einer der tragenden Storylines um Megumin und Yunyun ist. Weshalb ich das hier sehr genieße.
Wo ich aber meinen Punktabzug geben muss ich das Paneling. Es ist für diese Art der Story zu schlicht gehalten. Es gibt wichtige, interessantes Stellen mit einem Paneling, was zwar hervorhebt, aber eben nicht "entgegenspringt". Sehr schade irgendwie. Ansonsten aber ein gutes Werk, was mich auf den nächsten gespannt gemacht hat.
Badeszene. Was hat Konosuba nur damit? Gerade mit Gegnern? So haben wir das auch hier wieder als wichtigen Punkt in der Story, was uns Hintergrundinfos einbringt und Kazuma wichtige Dinge lernt.
Wie der Titel sagt, geht es um Wolbach. Wobei es auch einiges anderen Themen im Verlauf geht, jedoch mag ich Wolbach und die Story dahinter, weil es eben von den Anfängen her einer der tragenden Storylines um Megumin und Yunyun ist. Weshalb ich das hier sehr genieße.
Wo ich aber meinen Punktabzug geben muss ich das Paneling. Es ist für diese Art der Story zu schlicht gehalten. Es gibt wichtige, interessantes Stellen mit einem Paneling, was zwar hervorhebt, aber eben nicht "entgegenspringt". Sehr schade irgendwie. Ansonsten aber ein gutes Werk, was mich auf den nächsten gespannt gemacht hat.
OK, Orugio, und das spoil ich hier direkt, stellt Steine her in denen Feuer gefangen ist und das finde ich so geil, dass es erwähnt werden muss! Aber nicht nur das Coco, hat hier eine sehr nice Passage mit Agathe, darüber, dass man sich auch mal zurücknehmen muss und auf die eignen Stärken berufen, nicht nur schnell und immer schnell.
Natürlich ist das oberste Ziel noch immer Custas zu helfen. Kommen sie dem näher? Auf jeden Fall - nur nicht durch Hektik, sondern durch kleine Schritte und Eigeninitiative. Es ist wirklich sehr gut geschrieben und aufgebaut. Ich hoffe, ihr verzeiht mir das gespoil :)
OK, Orugio, und das spoil ich hier direkt, stellt Steine her in denen Feuer gefangen ist und das finde ich so geil, dass es erwähnt werden muss!
Aber nicht nur das Coco, hat hier eine sehr nice Passage mit Agathe, darüber, dass man sich auch mal zurücknehmen muss und auf die eignen Stärken berufen, nicht nur schnell und immer schnell.
Natürlich ist das oberste Ziel noch immer Custas zu helfen. Kommen sie dem näher? Auf jeden Fall - nur nicht durch Hektik, sondern durch kleine Schritte und Eigeninitiative. Es ist wirklich sehr gut geschrieben und aufgebaut. Ich hoffe, ihr verzeiht mir das gespoil :)
Band 9 gibt uns mehr zur Entwicklung von Custas und gleichzeitig auch mehr über das Kaputte Zaubersystem in dieser Welt und die Leute die es durchsetzen wollen und müssen. Unser kleines Problemkind kommt der Wahrheit auf die Spur, die ihm gar nicht gefällt und gibt die Schuld seinen Freunden, weil sie ihm nicht so geholfen haben wie es ohne Regeln möglich wäre.
Sollte jeder Weg OK sein um jemanden zu helfen, egal was die Kosten im Prozess sind? Das ist wohl die größere Frage hier und ich weiß es nicht.
Das Ende… und tbh es war auch an der Zeit. Die Serie hatte sehr viele Höhen, aber die letzten haben nicht dazu gehört. Band 22 greift noch einmal alle Charactere kurz auf. Sagt wie es weiter geht, zwischen den Zeilen noch ein kleiner Blick was alles so pasiert ist in der Serie. Es ist ein gutes Ende.
Nadeko ist dabei und wie sie dabei ist, Hier nasenbluten Emoji. Sonst wären es nur 4 Sterne.
Aber im Ernst, es ist ein gutes, würdiges Ende der Serie die nochmal kurzweilig spaß hinein gebracht hat. Genau so sollte es sein. Danke! :)
Das Ende…
und tbh es war auch an der Zeit. Die Serie hatte sehr viele Höhen, aber die letzten haben nicht dazu gehört.
Band 22 greift noch einmal alle Charactere kurz auf. Sagt wie es weiter geht, zwischen den Zeilen noch ein kleiner Blick was alles so pasiert ist in der Serie. Es ist ein gutes Ende.
Nadeko ist dabei und wie sie dabei ist, Hier nasenbluten Emoji. Sonst wären es nur 4 Sterne.
Aber im Ernst, es ist ein gutes, würdiges Ende der Serie die nochmal kurzweilig spaß hinein gebracht hat. Genau so sollte es sein.
Danke! :)
Hier merkt man es geht dem Ende entgegen. Mehr als normal verliert es sich in Fanservice und Worldbuilding der Zukunft. Es passiert nichts mehr was auf einen großen Plott hin deutet. Was eigentlich OK ist, aber das Buch auch sehr schleppend macht aus der Perspektive, dass es nichts mehr zu erzählen gibt und man die Charaktere ja schon sehr gut kennt.
Ein Highlight ist aber Hanekawa, natürlich ist sie das, die wenigstens noch ein wenig Story bekommt..
In Band 8 kommt eine interessante Person dazu - Custas. Ein kleine überstürzter Junge, dessen Beine nicht seine eigenen sind, so kann man sagen. Den unsere Hexen aber auch seine Beine nicht zurück geben können, weil - nun ja Heilzauber sind eben nicht erlaubt. Doch um das ganze noch weiter zu treiben ist da eine Hexe die sich nicht daran halten mag und Custas die Wahrheit sagt über die Lüge dieser Welt. Und wisst ihr was? Ich verstehe ihren Standpunkt absolut...
In Band 8 kommt eine interessante Person dazu - Custas. Ein kleine überstürzter Junge, dessen Beine nicht seine eigenen sind, so kann man sagen. Den unsere Hexen aber auch seine Beine nicht zurück geben können, weil - nun ja Heilzauber sind eben nicht erlaubt.
Doch um das ganze noch weiter zu treiben ist da eine Hexe die sich nicht daran halten mag und Custas die Wahrheit sagt über die Lüge dieser Welt. Und wisst ihr was? Ich verstehe ihren Standpunkt absolut...
Wie im letzten Teil schon bemerkt treffen wir auch hier wieder, wenn auch weniger auf Beldaruth. Er ist einfach keine Person die ich wirklich mag, die den Geist eines Weisen für mich ausdrückt. Durch seine ungehobelte Art sehen wir Quiffrey aber doch sein Herz öffnen gegenüber Coco. Deren beiden Charactere haben hier eine sehr schöne Interaktion.
Im weiteren Verlauf lernen wir auch einen ehemaligen Schüler Orugios kennen, der nun selbst Lehrer ist. Seine Schülerin ist auch etwas… ähm Bossy? Auf jeden Fall kein "kleines Mädchen", sondern schon eine Persönlichkeit. Dafür, dass wir noch nicht viel von Orugio wissen, lernen wir hier ne ganze Menge - hinten rum.
Alles in allem hat es mir ein klein wenig besser gefallen als das letzte Band. :3
Wie im letzten Teil schon bemerkt treffen wir auch hier wieder, wenn auch weniger auf Beldaruth. Er ist einfach keine Person die ich wirklich mag, die den Geist eines Weisen für mich ausdrückt. Durch seine ungehobelte Art sehen wir Quiffrey aber doch sein Herz öffnen gegenüber Coco. Deren beiden Charactere haben hier eine sehr schöne Interaktion.
Im weiteren Verlauf lernen wir auch einen ehemaligen Schüler Orugios kennen, der nun selbst Lehrer ist. Seine Schülerin ist auch etwas… ähm Bossy? Auf jeden Fall kein "kleines Mädchen", sondern schon eine Persönlichkeit. Dafür, dass wir noch nicht viel von Orugio wissen, lernen wir hier ne ganze Menge - hinten rum.
Alles in allem hat es mir ein klein wenig besser gefallen als das letzte Band. :3
In dem Band sehen wir viele vertraute Gesichter wieder. Natürlich geht es erst einmal um Frieren und die Zeit in der Heldentruppe. Schließlich endete dort der letzte Teil. Was natürlich auch nicht fehlen darf ist Starks angst vor Adligen, die ihm den Kopf abhauen. Das war aber nicht was mir in dem Teil so gefallen hat. Es war eher das Ende.
Der Fokus entfällt komplett, weg von unserem Trio, hin zu Land und Übel auf Mission. Dieser Wechsel ist recht unerwartet und frisch. Es hat mich sehr überrascht. Leider aber mit einem kleinen Fragezeichen über meinem Kopf, da ich mir Übel nicht vorstellen kann hier diese Mission freiwillig zu erledigen. Das passt einfach nicht zu ihrem Wesen.
Da bisher aber alles gut aufgelöst wurde, bin ich mir sicher dies hat auch einen Zweck, und wenn es nur der ist …
In dem Band sehen wir viele vertraute Gesichter wieder. Natürlich geht es erst einmal um Frieren und die Zeit in der Heldentruppe. Schließlich endete dort der letzte Teil. Was natürlich auch nicht fehlen darf ist Starks angst vor Adligen, die ihm den Kopf abhauen. Das war aber nicht was mir in dem Teil so gefallen hat. Es war eher das Ende.
Der Fokus entfällt komplett, weg von unserem Trio, hin zu Land und Übel auf Mission. Dieser Wechsel ist recht unerwartet und frisch. Es hat mich sehr überrascht. Leider aber mit einem kleinen Fragezeichen über meinem Kopf, da ich mir Übel nicht vorstellen kann hier diese Mission freiwillig zu erledigen. Das passt einfach nicht zu ihrem Wesen.
Da bisher aber alles gut aufgelöst wurde, bin ich mir sicher dies hat auch einen Zweck, und wenn es nur der ist Land besser zu verstehen. ;)
Hinterher gibts noch nen kleinen (SFW) Fanservice mit Frieren. Cute!
Alles in allem ein guter Teil der Lust auf das macht was jetzt kommt... Ich schau zu dir Serie!
Vor beinahe einem Jahrhundert hat die feindliche Alien-Zivilisation der Architekten beinahe die Menschheit zerstört. Dann …
Gelungener Abschluss
5 stars
Im dritten und letzten Teil gibt Tchaikovsky nochmal Gas. Im Gegensatz zum zweiten Teil lässt der Spannungsbogen zwischendurch nicht sonderlich nach. Alle bekannten Charaktere sind voll in die Geschichte involviert, Bündnisse werden geschmiedet, die Handlung wird insgesamt etwas actionreicher. Alles läuft auf das Finale hinaus, und eben dieses hat der Autor hinbekommen. Mal wieder eine gute Space Opera.
Im dritten und letzten Teil gibt Tchaikovsky nochmal Gas. Im Gegensatz zum zweiten Teil lässt der Spannungsbogen zwischendurch nicht sonderlich nach. Alle bekannten Charaktere sind voll in die Geschichte involviert, Bündnisse werden geschmiedet, die Handlung wird insgesamt etwas actionreicher. Alles läuft auf das Finale hinaus, und eben dieses hat der Autor hinbekommen.
Mal wieder eine gute Space Opera.